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Markisentypen |
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Geschrieben von Marcel
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Sonntag, 11 März 2007 |
Haus- und Gartenaccessoires - Markisentypen. Sie bieten Schutz vor Sonne und Wind, Markisen sind schon seit dem Mittelalter vertreten. Es gibt eine große Anzahl von Markisentypen. Je nach Anwendungsgebiet muss entschieden werden, welche Markise eingesetzt werden kann. Eine der bekanntesten Markisentypen ist die Faltarmmarkise.
Bei diesem Typ stützen zwei seitliche Arme das Spanntuch und halten es somit straff am Gerüst. Das Ausfahren ist durch diese Arme einfacher als das einfahren und erfordert weitaus mehr Muskelkraft. Die Faltarmmarkise wird in zwei Untergruppen geteilt. Die offene Gelenkarmmarkise und die Geschlossene. Bei der offenen Markise wird die Tuchwelle offen und bei der geschlossenen geschützt gelagert. Die geschlossene Version wird auch Kassetten Gelenkarmmarkise genannt. Der geschlossene Zustand hat einen weiteren Vorteil, es wird ein automatischer Witterungsschutz gegeben. Somit ist die geschlossene Kassettenform vor äußeren Einflüssen geschützt. Ein weiterer Zwischentyp ist die Hülsenmarkise oder auch Tuchkassettenmarkise betitelt. Die Tuchwelle wird von einer Art Hülse aus Aluminium geschützt. Dadurch das die Gelenkarme frei unter der Hülse platziert sind, ist die Markise nur von oben durch Witterungseinflüsse geschützt. Ältere Markisentypen werden oftmals durch Kurbeln betrieben, doch in der heutigen Zeit, gibt es auch Markisen mit Rohrmotoren. Grade für ältere Menschen ist die Motorversion wesentlich benutzerfreundlicher. Markisen gibt es eine Vielzahl, wichtig dabei ist sich richtig beraten zu lassen. Vor dem Kauf sollte man zu einem Fachhändler Kontakt aufnehmen, damit der Wind- und Sonnenschutz auch gut ausgewählt ist. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11 März 2007 )
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[Huh? That's like Johnson quoting Boswell]
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